Der Inhalt
Die göttliche Venus unsterblich verliebt in einen Sterblichen!
Um den attraktiven Feuerwehrmann Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin steigt herab aus dem Olymp, um ihr zu helfen. Doch was ist, wenn die Göttin der Liebe plötzlich selbst ihr Herz verliert? Und das ausgerechnet an Griffin?
Meine Meinung
Die Geschichte
Wie die meisten von euch spätestens seit Göttlich Verdammt wissen, interessiere ich mich sehr für die griechische Mythologie. Das war einer der Hauptgründe warum ich dieses Buch unbedingt haben musste. Der zweite Grund war, dass das Buch von P.C. Cast geschrieben, die ja bekanntlicherweise einer der Autoren von House of Night ist. Ich habe wirklich eine große Schwäche für House of Night.
Wie gesagt ich musste dieses Buch unbedingt haben und ich hatte wirklich hohe Erwartungen an dieses Buch. Wahrscheinlich zu hohe, denn die Geschichte konnte mich nicht komplett überzeugen.
Ich finde die Idee sehr schön, dass die Liebesgöttin Venus sich in einen sterblichen verliebt, aber irgendwie hatte ich die ganze Zeit über das Gefühl, dass man aus der Geschichte mehr hätte machen können.
Versteht mich nicht falsch. Ich wurde von dem Buch wirklich unterhalten, aber zwischen durch fand ich es echt langweilig. Also nicht nur zwischen durch. Ich habe mich fast bis zur Hälfte des Buches gelangweilt. Aber danach wurde es besser und ich habe das Buch dann auch nicht mehr aus der Hand gelegt.
Ich kann euch nicht so genau sagen warum mich die Hälfte des Buches nicht überzeugen konnte. Ich glaube das lag einfach an der Handlung. Vorne im Buch steht auch "Sie wendet sich an alle, die dem »House of Night« bereits entwachsen sind." Und das bin ich wirklich nicht. Vielleicht bin ich einfach noch nicht im richtigen Alter ;) Ich werde das Buch mal meiner Freundin geben, die findet nämlich House of Night zu jugendlich und ist auch schon 18.
Ich konnte mit der Geschichte einfach nicht richtig warm werden. Sie konnte mich nicht wirklich fesseln, auch wenn ich sie von der Grundidee sehr gut finde.
Das Buch hat mich trotzdem unterhalten und ich glaube das war einfach der Verdienst der griechischen Mythologie, weil ich daran wirklich super interessiert bin.
Ich muss auch noch erwähnen, dass in dem Buch Sexszenen vorkommen, aber das kann man sich ja eigentlich denken, weil Venus ja die Göttin der sinnlichen Liebe, der Schönheit und der erotischen Künste ist. Deswegen würde ich das Buch Niemandem unter 16 Jahren empfehlen.
Die Charaktere
Pea: Sie mochte ich von Anfang an, weil sie einfach sympathisch ist. Sie war so das graue Mäusschen, was sich dann im Laufe des Buches in einen schönen Schwan verwandelt hat. Sie hat einfach die Göttin in sich entdeckt ;) Ich mag ihren Charakter sehr. Sie ist so liebenswürdig und einfach nur das nette Mädchen von nebenan. Mit ihr würde ich sofort einen Kaffee trinken gehen und mit ihr über meine Probleme quatschen.
Venus: (Die Göttin der Liebe) Ich hatte anfangs echt meine Probleme mit ihr. Irgendwie fand ich sie selbstsüchtig, aber das hat sich dann irgendwann gebessert und sie wurde mir sogar noch richtig sympathisch.
Griffin: Ihn konnte ich anfangs auch nicht sonderlich leiden, weil Pea für ihn Luft war und er sich noch nicht mal ihren Namen merken konnte. Das hat mich rasend vor Wut gemacht :D Weil ich auch einige Jungs kenne, die sich nur die Namen von den wunderschönen Mädchen merken können. Aber irgendwann habe ich auch angefangen ihn zu mögen.
Vulcanus: (Der Gott des Feuers) Ihn mochte ich von Anfang an sehr, weil er einfach ein gutherziger Mann ist, der von den anderen ausgegrenzt wird. Er tat mir echt leid und ich habe ihm die Liebe so gegönnt.